Digital, gesund altern

Ist ein gesünderes Leben für ältere Menschen (60+) durch die Nutzung digitaler Medien möglich?
Mit dem Projekt „Digital, gesund altern“ versucht die Kleinregion Waldviertler Kernland Antworten auf diese Frage zu finden.

Im Rahmen des Schwerpunktes „Auf gesunde Nachbarschaft“ unterstützt der Fonds gesundes Österreich das Kooperationsprojekt "Digital, gesund altern". Das Projekt fördert das nachbarschaftliche Miteinander, ein autonomes Leben sowie die Gesundheit von älteren Menschen. Dies soll durch Vernetzung und die Anwendung neuer Kommunikationsmöglichkeiten mittels Smartphone oder Tablet erfolgen.

Ziel des Projektes "Digital, gesund altern" ist die Gesundheitskompetenz der älteren MitbürgerInnen zu steigern. Mithilfe digitaler Anwendungen werden die TeilnehmerInnen zu einem gesünderen Lebensstil animiert. Die Verknüpfung von virtueller und realer Welt fördert die Kommunikation und das Kennenlernen neuer Personen und soll zu Verbesserungen in wichtigen Bereichen führen, z.B. Ernährung, Bewegung oder selbstbestimmtes Leben. Weiter zur Projektbeschreibung... 

Das Projekt beruht im Wesentlichen auf drei Säulen:

Smart Cafés

Die erste Säule ist der Bereich der Digitalisierung der älteren Generation. In eigens für SeniorInnen entwickelten Smart Cafés werden Fragen zur Nutzung dieser Technologie gestellt und gemeinsam zu beantworten gesucht. Dies wird durch „Handy-BegleiterInnen“ unterstützt, welche Interessierte individuell bei auftauchenden Schwierigkeiten oder beim Entdecken neuer Funktionen beraten.

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STUPSI

Die zweite Säule ist die Entwicklung eines Online-Tools, einer „digital, gesund altern-App“, durch die Donau Uni Krems. Auf einfache und spielerische Weise unterstützt STUPSI die AnwenderInnen Gesundheitskompetenz aufzubauen und einem gesünderen Lebensstil zu folgen.

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Gesundheitsvorträge

Die dritte Säule stellen regelmäßige Vernetzungstreffen der Zielgruppe dar. Diese Treffen finden meist im Rahmen von „MahlZeit – gemeinsam essen, reden, lachen“, statt. Bei MahlZeit werden Vorträge zu gesundheitsrelevanten Themen und Beratungen durch die Handy-BegleiterInnen angeboten. Vor allem soll ein reger Austausch der TeilnehmerInnen zu Gesundheitsthemen erfolgen.

Zum MahlZeit Programm...

 

 

Diese drei Projektbereiche greifen ineinander und beeinflussen sich gegenseitig. So kann das Online-Tool erst verwendet werden, wenn die Zielgruppe mit der Benützung von Smartphones bzw. Tablets vertraut ist. Andererseits stellt die spezielle App einen besonderen Anreiz dar sich mit diesen Geräten auseinander zu setzen. Die Vernetzungstreffen in der physischen Welt geben den TeilnehmerInnen am Projekt Sicherheit und Raum zum unkomplizierten Austausch.

 

Herausforderungen durch COVID 19

Symposium: DIE ZIVILGESELLSCHAFT DER ZUKUNFT

Unterstützt und durchgeführt wird das Projekt von: