Infotag „Dammkultur & Humus“ in Grafenschlag

Erfolgreicher Infotag

Dammkultur_Humus_webDie klimatischen Veränderungen stellen die Landwirtschaft vor immer größeren Herausforderungen. Neben der Trockenheit in einigen Gebieten sind es vor allem die Starkregenereignisse die der Landwirtschaft zu schaffen machen. Gute humusreiche Erde wird abgeschwemmt und fehlt auf den schwachen Hügeln. „Wasser und Humus müssen wir dort halten wo wie sie brauchen.“, so Dietmar Hipp, Obmann der Landwirtschaftskammer Zwettl in seinem Anfangsstatement.

Eine Mögliche Lösung stellt die Dammkultur dar. Diese wurde beim Infotag „Dammkultur & Humus“ am 29. Juli in Grafenschlag vorgestellt. Nach der Begrüßung durch Obmann Bgm. Robert Hafner, gab Robert Schneider (BIO Austria) einen kurzen Einblick in die Entstehung und Wichtigkeit von Humus. So ist nur 9% der Erdoberfläche nutzbares Acker- und Weideland, und es dauert, bei einer positiven Fruchtfolge, bis zu 98 Jahre um den Humusgehalt um 1% zu steigern. Angesichts dieser Tatsachen ist der Erhalt der Humusschicht auf den Feldern von zentraler Bedeutung für die Landwirtschaft.

IMG_7455_webJulian Turiel (der Entwickler der Dammkultur) und Christoph Ratheiser (Biobauer in Grafenschlag) stellten anschließend die Dammkultur vor. Dabei werden Getreide, Mais, Gemüse oder auch Alternativkulturen wie Kerbel oder Petersilie auf Dämmen angepflanzt. Ähnlich wie beim Kartoffelanbau werden die Früchte auf der Dammkrone allerdings nicht mit Pflugscharten, wie beim Kartoffelbau sondern mittels Häufelpflug angepflanzt. Die besondere Beschaffenheit des Häufelpflugs ermöglicht eine sehr bodenschonende Bearbeitung, bei der die Erde nur belüftet aber nicht stark umgedreht was sich positiv auf das Bodenleben auswirkt. Durch die Bepflanzung auf der Dammkrone kann bereits wenige Wochen nach der Saat eine erste maschinelle und genaue Unkrautbekämpfung und weitere Lockerung des Bodens erfolgen. Durch diese Bewirtschaftung wird der Boden gut belüftet und Unkräuter wie Distel, Quecke und Ampfer verschwinden von selbst.

Postwurf_VorderseiteDer lockere Boden kann zudem auch rasch größere Wassermengen aufnehmen und halten da sich durch die Dammkultur der dafür wichtige Ton-Humus-Komplex im Boden bildet. Die Dämme sorgen zudem für ein eigenes Mikroklima: Das Sonnenlicht trifft nicht überall gleich intensiv auf den Boden, es entstehen Temperaturunterschiede und Luftzüge, welche das Pflanzenwachstum zusätzlich positiv beeinflusst.

Nach dem Theoretischen Teil der Veranstaltung wurden zahlreiche Flächen des Biobetriebes Ratheiser in Grafenschlag besucht sowie der Häufelpflug betrachtet. Dabei wurden die Vorteile und die Bearbeitungsschritte diskutiert und kritisch hinterfragt.

Der Infotag wurde von der Kleinregion Waldviertler Kernland im Rahmen des Projektes KLAR! veranstaltet. Durch die Veranstaltung führte Doris Maurer, GF der Kleinregion WKL und KLAR! Managerin.

 

 

Nähere Informationen zum KLAR! Projekt unter:
www.waldviertler-kernland.at/cms/klar/

 

 

„NÖ Digitalisierungs-Tour“ macht Station in Albrechtsberg

Bei der NÖ Info-Tour zur Digitalisierung können Sie im top-modernen Infobus erleben, wie wir in Niederösterreich von den Chancen der Digitalisierung profitieren.

„Digitalisierung“ ist für viele Menschen noch eine große Unbekannte. Wie verändert der digitale Wandel unsere Arbeitswelt? Geht uns die Arbeit aus? Welche Auswirkungen hat er auf unsere Sicherheit? Was bedeutet der digitale Wandel für die Regionen? Wie kann Niederösterreich bestmöglich von der Digitalisierung profitieren?

Im neuen NÖ Digitalisierungs-Info-Bus kann man am 4. Juni 2018 in der Gemeinde Albrechtsberg von 13.00 bis 16.00 Uhr vor der Neuen Mittelschule Els hautnah erleben, was die digitale Zukunft alles bringt. So ist die Digitalisierung kein Job-Killer, sondern eröffnet neue Chancen auf hochwertige Arbeitsplätze in den Regionen. Für Unternehmen bedeutet der digitale Wandel direkten Zugang zu neuen Märkten und Zielgruppen sowie innovative Produktionsverfahren. Best Practice-Videos niederösterreichischer Unternehmen zeigen deshalb, wie die heimische Wirtschaft ihre digitalen Chancen nützt und unsere Fachkräfte davon profitieren. In modernen Animationsfilmen können die Besucherinnen und Besucher des Infobusses Blicke in die Zukunft von Arbeit und Wirtschaft sowie Gesundheit und Medizin werfen. Nützen sie die Chance, kommen sie einfach vorbei und informieren sie sich!

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Eröffnung der Stationen beim Viertelsfestival

Vierteslfestival 2018 Waldviertler Kernland_HP

 

Samstag, 12. Mai

14:00 Uhr – Mohnbauernladen in Armschlag, 3525 Sallingberg
im Rahmen einer geführten Wanderung werden die Stationen in Armschlag entdeckt.

18:30 Uhr – beim klemuwa, Langschlag 16, 3912 Grafenschlag
Eine „Es ist wie es sein soll – oder?“ Station wird bei der Eröffnung „Ein Zipfel vom Paradies“ beim klemuwa ausgestellt.

Sonntag, 27. Mai

ab 6:00 Uhr – beim Kultursaal, 3613 Albrechtsberg
Beim IVV Wandertag werden auch die „Es ist wie es sein soll – oder?“ Stationen entdeckt.

ab 13:00 Uhr – beim Pfarrgarten, 3633 Schönbach
Beim Familien-Rätselwandertag werden die „Es ist wie es sein soll – oder?“ Stationen erkundet.

14:00 Uhr – beim FF-Fest in Großheinrichschlag, 3611 Großheinrichschlag
Beim FF-Fest werden die „Es ist wie es sein soll – oder?“ Stationen eröffnet und erwandert.

Sonntag, 3. Juni

10:00 Uhr – beim Gasthaus Schrammel, 3623 Kottes-Purk
Die „Es ist wie es sein soll – oder?“ Stationen werden im Rahmen der Eröffnung des „Tut gut! Schritteweg“ erkundet.

Freitag, 8. Juni

ab 17:00 Uhr – beim Martinssaal, 3664 Martinsberg
Die „Es ist wie es sein soll – oder?“ Stationen werden vor der Veranstaltung „Draufschauen – Dreinschauen“ der Musikschule Martinsberg vorgestellt.

Donnerstag, 14. Juni

18:00 Uhr – im Schloss Ottenschlag, 3631 Ottenschlag
Die „Es ist wie es sein soll – oder?“ Stationen werden im Rahmen der Veranstaltung „Jetzt in Ottenschlag“ eröffnet.

Sonntag, 24. Juni

14:00 Uhr – beim Kirtag, 3914 Waldhausen
Die „Es ist wie es sein soll – oder?“ Stationen werden im Rahmen des Kirtags eröffnet und erwandert.

18:00 Uhr – beim Freizeitgelände (Wachtsteingelände), 3632 Bad Traunstein
Die „Es ist wie es soll – oder?“ Stationen werden vor dem Sonnwendfeuer eröffnet.

Sonntag, 5. August

14:00 Uhr – beim Bauhof, 3631 Kirchschlag
Die „Es ist wie es sein soll – oder?“ Stationen werden im Rahmen des Musi-Frühschoppen eröffnet.

 

 

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NÖ Digitour in Ottenschlag

NÖ Digitour machte Station in Ottenschlag

Einen spannenden Vormittag erlebten die Schüler und Schülerinnen der Volksschule und Neuen Mittelschule Ottenschlag bei der NÖ Digitour. Der Digitalsierungs-Infobus vermittelte an Hand von praktischen Stationen, wie sich Digitalisierung im Alltag und im Beruf auswirkt. Der Bogen spannte sich vom 3D-Drucker bis zur Nutzung von Apps und Smart-Home. Mit einer Virtual Reality-Brille konnten die Besucherinnen und Besucher einen virtuellen Rundflug über Niederösterreich erleben. Interesse und Wissen über die Digitalisierung sind wichtige Grundlagen, damit wir miteinander von ihren Vorteilen profitieren können. Die NÖ-Digitour eröffnet einfache und spannende Zugänge in unsere digitale Zukunft. Davon konnten sich auch die Bürgermeisterin von Ottenschlag Christa Jager und Wirtschaftskammerobmann Dieter Holzer überzeugen.

Weitere Informationen und Termine zur NÖ Digitour unter www.digitour.at

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Wir sind Sieger!

MahlZeit – ein Siegerprojekt!

Mit einem gewaltigen Paukenschlag konnten wir das heurige Jahr beginnen. Unser Projekt „MahlZeit! – gemeinsam essen, reden, lachen“, das von den 14 Kernland-Gemeinden umgesetzt wird, wurde im Jänner gleich zweimal ausgezeichnet.

 

  1. Platz Projektwettbewerb Dorf- und Stadterneuerung

Dorf_Stadterneuerung_Sieger2018Beim Projektwettbewerb der Dorf- und Stadterneuerung holte sich MahlZeit den 1. Platz in der Kategorie „Soziale Dorferneuerung“. Bei einer feierlichen Preisverleihung im Landhaus St. Pölten würdigten Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und die Obfrau der NÖ Dorf- und Stadterneuerung, Maria Forstner, diese Initiative unserer Gemeinden. Das Projekt wurde aufgrund seiner Originalität, Bürgerbeteiligung und sozialen Nachhaltigkeit als Sieger gekürt und mit einer Urkunde und einer Glasstele belohnt.

Übrigens war in der Kategorie Zentrumsentwicklung auch Martinsberg sehr erfolgreich und konnte sich mit dem Projekt“ Martinssaal und Umfeldgestaltung“ den 2. Platz sichern. Informationen zu allen eingereichten Projekten findet man in der Broschüre der NÖ Dorf- und Stadterneuerung.

 

  1. Platz Vorsorgepreis Österreich

Auch beim Vorsorgepreis war MahlZeit nominiert. Die Verleihung fand im Auditorium des Schlosses Grafenegg statt und fand im Rahmen einer großen Gala statt. Vera Russwurm moderierte den festlichen Nachmittag mit Witz und Können, Musik und Rahmenprogramm waren vom Feinsten und ein Buffet von Toni Mörwald stärkte die über 1.000 Teilnehmer der Preisverleihung.

Photo by Klaus Ranger Fotografie (www.klausranger.at)
Photo by Klaus Ranger Fotografie (www.klausranger.at)

Diese wurde unter großem medialem Interesse sehr professionell vorgenommen. Unser Projekt MahlZeit erreichte den 1. Platz in der Kategorie Gemeinden und Kleinregionen Österreichs, was wirklich ein toller Erfolg ist. Insgesamt wurden unter über 300 Einreichungen drei niederösterreichische, drei österreichische und ein europäischer Sieger gekürt. Mit Stolz bemerkten wir, dass unter den 7 ausgezeichneten Projekten 3 aus dem Waldviertel kamen!

Als Trophäe durften wir eine besonders schön gearbeitete Figur der Hygieia, der griechischen Göttin der Gesundheit, entgegennehmen. Bronzestatue, Urkunde und Siegesprämie wurden von Johanna Mikl-Leitner und Ludwig Schleritzko überreicht. Alle Teilnehmer an den MahlZeit-Treffen dürfen jetzt mit Fug und Recht behaupten, dass sie etwas für ihre Gesundheit tun, sobald sie zum MahlZeit-Essen gehen.

Dank dieser beiden Auszeichnungen wurden die Gemeinden des Waldviertler Kernlandes an höchster Stelle gewürdigt und konnten ihr positives Image bei Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kultur ebenso wie bei den Pressevertretern stärken. Das Projekt MahlZeit erregte nicht nur österreichweit sondern sogar europaweit Aufsehen.

Wir freuen uns natürlich sehr, dass dieses Projekt, an das wir viel Herzblut gehängt haben, so gut angenommen und auch von maßgeblichen Stellen gewürdigt wird. Wir bedanken uns bei allen, die zu diesem schönen Erfolg beigetragen haben!

 

Unser Wald ist noch zu retten! – Veranstaltungsrückblick 17.Nov., Waldhausen

Großes Interesse für Klimawandel und Waldwirtschaft

Am 17. November fand unter reger Beteiligung der Thementag „Ist unser Wald noch zu retten?“ im Waldviertler Kernland statt.Der Wald im Klimawandel HP3 Schon am Nachmittag war der Diskussions-Workshop im Gasthaus Huber in Rappoltschlag überbucht. Rund 40 Teilnehmer diskutierten mit Waldbau-, Wild- und Bodenexperten über Mischbaumarten, Aufforstung, Maßnahmen für Hof-ferne Waldbesitzer, Naturverjüngung, Wildlenkung und viele andere brennende Inhalte. Die Abendveranstaltung in Waldhausen für alle interessierten Waldbesitzer und -nutzer war ebenso bis auf den letzten Platz besetzt. Die Vorträge von DI Gerald Steindlegger, Di Werner Ruhm, DI Martin Forstner und DI Lukas Baumgartner fanden aufmerksame Zuhörer, als diese über waldbauliche Möglichkeiten in Zeiten des Klimawandels referierten.   Waldinfotag_17Nov2017 HPDie Veranstalter und Moderatoren des Abends, DI Gerhard Blabensteiner und Doris Maurer, MA, vom Verein zur Förderung des Waldes führten durch den interessanten Abend. Den rund 250 Teilnehmern wurden nützliche Strategien zur Waldpflege ebenso vorgestellt wie konkrete Fördermöglichkeiten.   Ein Höhepunkt des Abends war dann die Verleihung der Zdimal-Preise für besondere Leistungen in der forstlichen Aus- und Weiterbildung. Die jungen Preisträger kamen aus ganz Österreich und wurden von Ing. Herbert Grulich, DI Johann Sandler und der Witwe des visionären Preisstifters Willibald Zdimal ausgezeichnet. Die Veranstalter freuten sich über das große Interesse und die Bereitschaft der Waldbesitzer, sich zu informieren. „Wir können den Herausforderungen des Klimawandels nur dann sinnvoll begegnen, wenn alle Akteure ihr Potenzial ausschöpfen“, ist Doris Maurer überzeugt. Im Anschluss finden Sie die Präsentationen der Referenten:  
Werner Ruhm_Waldbaul. Möglichkeiten im klimawandel
DI Werner Ruhm
Steindlegger_Wald und Klima
DI Gerald Steindlegger
             
Lukas Baumgartner_Fördermaßnahmen_b
DI Lukas Baumgartner
Martin Forstner Wildverbiss & Jungwaldpflege
DI Martin Forstner
           

Vielfältiges Programm bei Freiwilligenmesse

Neben über 30 Ausstellern wird es bei der 1. Waldviertler Nachbarschafts- und Freiwilligenmesse im Schloss Ottenschlag ein umfangreiches Rahmenprogramm sowie viele interessante Vorträge geben.

Die Themenschwerpunkte liegen dabei auf Gesundheit, Bewegung, Familie & Erziehung und Freiwilligkeit. Am Freitag, den 17. Februar, lädt Christine Hackl zu ihrem Vortrag über „L.E.B.E.N. – die Komponenten eines sinn- und wertvollen Lebens“ ein, nachmittags wird es ein Interview mit dem „Best of Schule“-Autor Niki Glattauer geben. Beim abendlichen Festakt wird Landesrätin Mag. Barbara Schwarz die Zusammenhänge von „Nachbarschaft und Gesundheit“ erläutern. Am Samstag, den 18. März geht es weiter mit verschiedensten Vorträgen über Ehrenamt, Gesundheit und, speziell für Vereine, Veranstaltungsrecht und Vereinsübergabe. Im Anschluss folgt eine Diashow-Reportage der Segelfliegergruppe Ottenschlag mit dem Titel „Fliegen in Ottenschlag: Mit dem Kleinflugzeug rund um die Welt“. Am Nachmittag startet der Rote-Nasen-Lauf rund ums Schloss. Machen Sie auf jeden Fall mit, denn Ihre Startspende kommt den Clowndoctors zugute! Außerdem gibt es an beiden Tagen ein Nachbarschaftscafé, die Gesundheitsstraße und Küchenexperimente von Tut gut! sowie eine Bewegungslandschaft für Kinder mitten im Café.

Das gesamte Programm finden Sie auf www.waldviertler-kernland.at. Streichen Sie sich den 17. und 18. März gleich ganz dick im Kalender an – damit Sie nichts versäumen.

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Top-Event im März

Bei der 1. Waldviertler Nachbarschafts- und Freiwilligenmesse am 17. und 18. März in Ottenschlag werden über 30 Vereine und Organisationen ihre umfangreichen Aktivitäten präsentieren.

Die Messe ist eine ideale Plattform um sich einerseits einen guten Überblick über das vielfältige regionale Geschehen zu verschaffen, und andererseits mit den Ansprechpersonen dieser interessanten Institutionen in Kontakt zu kommen. Schlendern Sie durchs Schloss und lassen Sie sich begeistern – schauen, staunen, ausprobieren, verkosten und mitmachen.

Es gibt z.B. ein Fettbrand-Löschmanöver der FF Ottenschlag, einen Body Percussion Workshop des Vereins zur Förderung moderner Musik im Waldviertel, eine Riesenfoto-Ausstellung von klemuwa, Schauimkern und Honigverkosten mit dem NÖ Imkerverband, Gesundheits-Teststraße von Tut gut!, Diashow „Rund um die Welt“ von der Union Segelflieger-Gruppe Ottenschlag, Start eines Lanz Bulldog Baujahr 1921 mit dem Landtechnikmuseum Leiben, Kostproben vom Verein „Flotte Lotte“, Schuhplatteln mit der Schuhplattlergruppe Martinsberg, Alpakas streicheln, und sehr viel mehr.

Das gesamte Programm finden Sie auf www.waldviertler-kernland.at. Streichen Sie sich den 17. und 18. März gleich ganz dick im Kalender an – damit Sie nichts versäumen.

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Veronika Müllner, Martha Fuchs, Christian Bock, Frieda Grünstäudl, Elisabeth Wachter, Martin Trausnitz, Doris Maurer und Paul Schachenhofer bei den Vorbereitungen für die Waldvierteler Nachbarschafts- und Freiwilligenmesse.

 

Schüler organisieren Rote-Nasen-Lauf

KW7_Schüler_organisieren_roteNasenLauf (Kopie)Am 18. März findet im Rahmen der 1. Waldviertler Nachbartschafts- und Freiwilligenmesse ein Lauf zugunsten der Clowndoctors statt.

Dabei organisieren die Schüler und Schülerinnen des ersten Jahrgangs der Fachschule Ottenschlag diese Charity-Veranstaltung, bei der wirklich jeder mitmachen kann. Es geht nämlich nicht um Schnelligkeit, sondern um den Wunsch, kleinen und großen PatientInnen ein Lachen zu schenken. Jede Teilnahme unterstützt durch die Startspende die Clowndoctors dabei, Menschen in schwierigen Lebensphasen mit der Kraft des Humors zu stärken.

Machen Sie daher bei der wohl fröhlichsten Laufserie Österreichs mit – laufend, hüpfend, spazierend, mit Walking-Stöcken oder Rollator, ob alt oder jung. Näheres zum ROTE NASEN LAUF finden Sie auf hier.

Den Schülerinnen und Schülern macht es jedenfalls Spaß, sich schon im Vorfeld für diese Veranstaltung zu engagieren. Holen auch Sie sich Ihre rote Nase und helfen Sie laufend!